Nothilfe im Jemen

 

 

In Zeiten der Cholera – Nothilfe für den Jemen

 

 

Mit dem Krieg im Jemen wird dem Weltbürger klar, was Befehlshaber des Militärs wohl schon lange wissen: Kriege werden nicht von mutigen Helden gewonnen, sondern mit den verursachten humanitären Katastrophen. Die Cholera wütet im Jemen in ungewohnter Härte und Geschwindigkeit. Ihre rasende Ausbreitung stellt selbst Experten vor Rätsel. Die Cholera-Epidemie verursacht unter der jemenitischen Bevölkerung größtes Leid. Bitte helfen Sie WEFA, mit der Nothilfe im Jemen möglichst viele Leben zu retten!

 

Nothilfe im Jemen – schon kleine Spenden helfen so viel

 

Die WEFA e.V. unterstützt die Nothilfe im Jemen mit sauberem Wasser, Hygienepaketen, Lebensmitteln und medizinischer Versorgung. Wir tun alles, was möglich ist. Der Großteil der Krankenhäuser und Infrastruktur ist zerstört, weniger als die Hälfte der medizinischen Einrichtungen ist in Betrieb, und auch sanitäre Einrichtungen sind weitgehend nicht mehr existent. WEFA lässt den Menschen in den wenigen Krankenhäusern Behandlung zu bekommen. In anderen Gebieten versorgen wir mit mobilen Krankenhäusern oder Versorgungszelten die Bevölkerung. WEFA leistet mit seiner Erste-Hilfe-Gruppe vor Ort gezielte Nothilfe im Jemen und versorgt die Bevölkerung mit lebensrettenden Medikamenten. Helfen Sie bitte mit, denn im Jemen ist das Überleben auf Spenden angewiesen.

 

“Wir verlieren den Kampf gegen den Hunger”

 

Fast schon scheint der Kampf gegen den Hunger endgültig verloren, warnte der UN-Nothilfekoordinator vor dem Weltsicherheitsrat. WEFA verteilt mit der Nothilfe im Jemen Lebensmittelpakete mit Grundnahrungsmitteln an Bedürftige, um Hunger und Elend zu bekämpfen. Die andauernde Mangelernährung ist zudem ursächlich für den “Grauen Star”, einer Augenerkrankung. WEFA ermöglicht heilende Operationen, Blinde erhalten in den Katastrophengebieten spezielle Unterstützung.

 

Drei von vier Menschen wissen nicht, wo sie eine nächste Mahlzeit oder sauberes Trinkwasser bekommen können. Die Vereinten Nationen erwarten eine drastische Zunahme der Hungersnot, von der bald 14 Millionen Menschen betroffen sein können. Die Zahlen sind erschreckend und entmutigend. Aufgeben dürfen wir nie!

 

Die Rückkehr der Cholera

 

Die WEFA ist mit der Nothilfe im Jemen im Einsatz gegen Hunger und Cholera. Seit Jahren ist das Land von einem blutigen Krieg beherrscht. Hunger, Krankheiten, Vertreibung und Not zerstören Menschen, Familien und Infrastruktur des Landes. Weite Teile der Bevölkerung hat keinen Zugang zu sauberem Wasser. 80 Prozent der Kinder brauchen humanitäre Hilfe. Laut der UNO sind etwa eine halbe Million der unter 5-jährigen Kinder als “schwer unterernährt” eingestuft und kämpft täglich ums Überleben.

 

So hilft WEFA mit der Nothilfe im Jemen:

 

  1. Nahrungsmittel

Mit Lebensmitteln aus der Grundversorgung stellen wir Lebensmittelpakete zusammen, die unsere Hilfsteams vor Ort an die Bedürftigen verteilen.

 

  1. Trinkwasser

Wir unterstützen die Versorgung mit Trinkwasser-Lieferungen, um der weiteren Ausbreitung von Cholera und anderen Krankheiten so gut wie möglich entgegenzuwirken.

 

  1. Krankenstationen

Unsere mobilen Ärzte-Teams und Not-Krankenhäuser kommen dort zum Einsatz, wo wir in bestehenden Krankenhäusern nicht weiterhelfen können. In provisorischen Notunterkünften, die oft aus Zelten bestehen, versorgen wir behandlungsbedürftige Menschen. Aktiv werden wir damit meist in weit abgelegenen Gebieten oder in Zonen, in denen die Gesundheitsversorgung vollkommen zerstört ist. Wir stellen Medikamente bereit und kämpfen um jedes Leben.

 

  1. Impfungen

Impfungen für Kleinkinder sind im Jemen besonders wichtig, da die andauernde Unterernährung und die schlimmen hygienischen Verhältnisse für Krankheiten und Infektionen besonders anfällig machen.

 

  1. Brunnen und Wasserversorgung

Unsere Hygienepakete mit Wasserfiltern und Wasserreinigungstabletten helfen zusätzlich, die Ausweitung er Cholera weiter zu bekämpfen.

 

Auch politische Einflussnahme zeigt große Wirkung

 

Dankbar sind alle für die Errungenschaften auf politischer Ebene. Am 18. Dezember 2018 wurde für die belagerte Hafenstadt Hodeidah eine Waffenruhe ausgehandelt. Dies ist ein besonders wichtiges und weitreichendes Ereignis für die Nothilfe im Jemen, da über genau diesen Hafen die Hilfsgüter für die Bevölkerung eintreffen können. Wir haben seitdem weitere Möglichkeiten, die Menschen direkt mit Medikamenten und Lebensmitteln noch besser zu versorgen.

 

Wir dürfen den Jemen nicht vergessen und müssen auf allen Ebenen erinnern, dass dieser seit mehr als einem Jahrzehnt andauernde blutige Machtkampf ein Ende finden muss. Konflikte und Krisen müssen auch politischer Ebene gelöst werden. Bis dahin trägt die Zivilbevölkerung die Hauptlast dieses Krieges. Als deutsche Hilfsorganisation können wir von der WEFA jedoch mit Ihren Spenden die Situation der jemenitischen Bevölkerung verbessern.

 

Auch beim Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier bedanken wir uns für seinen Aufruf zu Spenden für den Jemen.

 

Spenden Sie bitte für die Nothilfe im Jemen

 

Jede Hilfe zählt und schon kleine Spenden bewirkt viel. 5 Euro reinigen 1.000 Liter Wasser.

Bitte helfen Sie Kindern und Bevölkerung im Land.

Helfen Sie uns im Jemen!

 

Am Boden zerstört

 

Der Krieg hat das Land in eine katastrophale humanitäre Lage gebracht. Mehr als 22 Millionen Menschen brauchen Schutz und Hilfe, davon sind mehr als die Hälfte Kinder.

 

WEFA e.V. ist eine politische unabhängige Hilfsorganisation. Wir unterstützen ausschließlich humanitäre Projekte und helfen direkt vor Ort. Der 2006 in Köln gegründete Verein WEFA hat sein Hilfsnetzwerk auf bisher 70 Länder und Regionen ausgeweitet. Ihre Spende für die Nothilfe im Jemen ist steuerlich absetzbar. WEFA e. V. ist gemeinnützig anerkannt und beim Amtsgericht Köln eingetragen. Sie können telefonisch und online spenden.

 

Rufen Sie uns an, um sich von unserer Nothilfe im Jemen zu überzeugen. Zusammen mit den Menschen im Jemen hoffen wir auf Ihre Aufmerksamkeit und Hilfe.

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