WEFA hat seine Hilfsarbeiten auf Weiteres erweitert. Kürzlich wurde eine Moschee in der mongolischen Region Chowd errichtet. Die Moschee mit seinen insgesamt vier Minaretten trägt den Namen „Abdulhamid Han“. Mit großem Interesse verfolgten die Einwohner der Region den Bau und sprachen WEFA und allen Spendern ihren größten Dank aus.

Ferner fand das Projekt große Unterstützung von der Ehrenamtlerin Hatice Şahin, die diesbezüglich Folgendes zum Ausdruck brachte:

 „An einem dermaßen bedeutsamen Projekt teilzuhaben, macht mich überaus glücklich. Die Spendenaktion, die ich auf den sozialen Medien teilte, wurde große Aufmerksamkeit gewidmet. In kürzester Zeit wurde sodann die benötigte Geldsumme zusammengetragen. Vielen herzlichen Dank an alle Unterstützer*innen.“

Salih Özdemir, ein WEFA-Mitarbeiter aus Braunschweig, fügte hinzu: 

„Es war eine kleine Geste, eine kleine Hilfeleistung, die unseren muslimischen Geschwistern in der Mongolei mit Ihrer Unterstützung zuteilwurde. Wir hatten große Freude daran.  Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung.“ 

Die Wichtigkeit der Moscheen in der Mongolei

In der Mongolei sind Muslime eine kleine Minderheit. Vor Ort gibt es nicht viele Möglichkeiten die rituellen Gebete gemeinsam auszurichten. Daher sind Moscheen von großem Bedarf; insbesondere im Winter, wenn die Temperaturen sinken. Die Moschee bietet eine warme Räumlichkeit zum gemeinsamen Gottesdienst.