WEFA, die internationale humanitäre Hilfsorganisation, welches mit ihren ständigen Werken in Afrika das Leben der Menschen verschönert, eröffnete in Kenia eine Moschee, Madrasa und einen Kinderspielplatz. Hatice Sahin, eine ehrenamtliche Mitarbeiterin von WEFA, die das Projekt sehr unterstützte, nahm ebenfalls an der Eröffnung teil. WEFA setzt im Rahmen der „Fortlaufenden Werke“ seine Arbeiten ununterbrochen fort und führte am 1. November die Eröffnung einer Moschee, Madrasa und einen Kinderspielplatz in Kenia durch.

Eine große Unterstützung erhielt WEFA von ihrer ehrenamtlichen Mitarbeiterin Hatice Sahin, die ebenfalls an dieser Maßnahme anwesend war und diese Arbeit in Kenia mit dem Motto „Der Mensch ist dem Menschen anvertrautes Gut“ betreute.

Nach der Eröffnung drückte Sahin ihre Gefühle mit folgenden Worten aus: „Im September dieses Jahres kamen wir hierher, um einen Wasserbrunnen errichten zu lassen. Damals sah ich die Menschen unter einem Pavillon beten, welches sie mit eigenen Mitteln aufgestellt hatten. Es erregte meine Aufmerksamkeit. „Ich dachte mir, dass wir für diese schönen Menschen hier eine Moschee bauen könnten.“ Diese Idee, gab ich den Zuständigen von WEFA weiter, bevor ich aus Kenia nach Deutschland zurückkehrte. Nach der Genehmigung des Projekts, wurde der notwendige Betrag innerhalb von sechs Tagen im Namen der Hilfskampagne gesammelt, welches ich über die sozialen Medien startete. Es war ein unbeschreibliches Gefühl für mich. Neben der Moschee wurde auch eine Madrasa mit zwei Klassen gebaut. Damit die Kinder spielen können, befindet sich im Innenhof der Moschee ein Spielplatz. Um den Spielplatz herum wurden Pflanzen eingepflanzt.“ „Meine Träume werden wahr, mein Herr hat meine Gebete angenommen“, sagte sie. „Mit der Eröffnung der Moschee, konvertierten sieben Personen zum Islam. Unsere Moschee und die Madrasa, sind das Symbol der Einheit und Zusammengehörigkeit und sind für viele unserer Menschen ein Mittel zum Guten geworden. Ich möchte mich bei WEFA, allen Spendern und denjenigen, die mich in diesem Prozess unterstützt haben bedanken. Diese Art von Hilfen, werden für uns eine fortlaufende Spende sein“, sagte sie. Die auf einer Fläche von 120 Quadratmetern erbaute Uhuvvet-Moschee wird die Notwendigkeit des Gottesdienstes der Menschen in der Region deutlich abdecken. Neben der Moschee befindet sich eine Madrasa aus zwei Klassen. Insgesamt haben 80 Studenten die Möglichkeit zu Bildung in der Madrasa. Der Kinderspielplatz sieht aus, als würde er ein Ort werden, der häufig besucht wird.

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