Was wir sehen und lesen, eröffnet uns neue Blickwinkel. Die verschiedenen Lebensumstände, die wir während der Hilfsarbeiten erlebten stärkt unser Einfühlungsvermögen. Heute haben wir Hilfsarbeiten in Afyonkarahisar ausgeführt.

.„Ich habe Freude und Trauer gleichzeitig erlebt. Ein Teil von mir war aufgeregt, dem Glück der Kinder beigetragen zu haben, und ein anderer Teil von mir war traurig, weil ich für das, was ich hatte, nicht dankbar genug bin“, erzählt uns eine Ehrenamtlerin.

Weiter sagt sie:

„Zum ersten Mal nahm ich an einer derartigen Hilfsarbeit teil. Ich hatte unbeschreibliche Gefühle. Ich hatte die Aufregung, Kinder glücklich zu machen. Als wir ankamen, nahm meine Aufregung zu. Wir würden Häuser besuchen und Zakat an bedürftige Familien verteilen und den Kindern auch Winterkleidung übergeben. “

„Die Kinder zitterten vor Kälte.“

Des Weiteren erzählt sie uns von ihren Erfahrungen während eines Hausbesuchs.

„Wir haben eine Familie besucht. Das Wetter war sehr kalt. Die Kinder trugen sehr dünne Kleidung. Er hatte keine Socken an den Füßen. Schüttelfrost aus der Kälte kommt mir immer noch nicht aus den Augen. Es tut meinem Herzen weh, diese unschuldigen Kleinen so zu sehen. Wir haben jedes Kind einzeln mit den Wintermänteln und Stiefeln bekleidet, die wir aus unseren Hilfspaketen genommen haben. In diesem Moment denke ich immer an das Lächeln auf den Gesichtern der Kinder und an die Aufregung, die sie erleben. „