Nach der Überschwemmung im vergangenen Monat in der sudanesischen Region Ceyli, nördlich der Hauptstadt Khartum, verteilte WEFA Nahrungspakete an Familien, deren Unterkünfte nach der Naturkatastrophe zerstört oder gar beschädigt wurden. Dieser Besuch wurde mit dem Türkischen Roten Halbmond (Türk Kizilayi) abgehalten, um das Ausmaß des Schadens vor Ort genau identifizieren zu können.

Diese Naturkatastrophe im Sudan im vergangenen Monat, hat türkische Hilfsorganisationen in Alarmbereitschaft gesetzt. Auch WEFA ist mit dem Türkischen Roten Halbmond eines dieser Hilfsorganisationen vor Ort. Mustafa Aykut vom WEFA-Team berichtete über die Hilfsmaßnahmen im Sudan wie folgt: „Wir haben uns Samstagabend mit Vertretern türkischer Hilfsorganisationen unter Führung des Türkischen Roten Halbmonds nach Sudan begeben. Wir haben die Problematik und Schwierigkeiten der überschwemmten Gebiete festgestellt. Zunächst wurden Lebensmittelpakete für Familien zur Verfügung gestellt, deren Häuser durch die Flut zerstört oder schwer beschädigt wurden. Der türkisch-sudanesischer Botschafter Dr. Irfan Neziroglu nahm ebenfalls an dieser Aktion teil. Um die Auswirkungen der Überschwemmungen abzumildern, trafen wir uns mit verschiedenen Institutionen im Sudan, um Ideen auszutauschen. Wir haben auch unsere Ansichten über neue Hilfsprojekte geteilt, die in der Region durchgeführt werden könnten.“

Aykut erklärte, dass WEFA im Rahmen der Kampagne „Nothilfe“ weiterhin Hilfe für die Flutopfer im Sudan leisten werde: „Unsere Hilfsmaßnahmen für das sudanesische Volk werden fortgesetzt. Unsere Spender können auch unsere Hilfskampagne unterstützen“, sagte er.

Spender, die betroffene der Naturkatastrophe unterstützen möchten, können dies über eine Online-Spende auf wefa.org machen, sowie eine Telefon-Spende unter der Telefonnummer +49 221 880 64 80. Weiterhin kann eine Banküberweisung an das Spendenkonto von WEFA mit dem Verwendungszweck „Sudan Nothilfe“ getätigt werden.

Laut einem Bericht des Büros der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) waren 245.700 Menschen von den Überschwemmungen in 15 Staaten betroffen, während 32.851 Gebäude zerstört wurden. 16.000 284 Gebäude wurden den Angaben zufolge beschädigt.

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