Die Ermittlungen der UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung) sind alarmierend: Weltweit gibt es rund  862 Millionen Menschen, die nicht lesen und/oder schreiben können.  

Bezüglich der Faktoren und der Konsequenzen des Analphabetismus stellt sich die Weltgemeinschaft einer großen Herausforderung gegenüber. 

 Die Geschichte der Schrift hat uns gezeigt, wie wichtig die Schrift als Kommunikationsmittel insbesondere in unserer heutigen Zeit ist.  

Die Alphabetisierung soll eben genau das ermöglichen: die Vermittlung von Lese- und Schreibkompetenz, wodurch die zwischenmenschliche Kommunikation erleichtert wird. Aus diesem Grunde bemühen sich zahlreiche Hilfsorganisationen und insbesondere WEFA darum, die Alphabetisierung als Recht eines jeden Menschen durchzusetzen. 

 Mit der Überzeugung, dass Alphabetisierung ein essentieller und positiver Faktor zur Weiterentwicklung ist, unterstützt WEFA Kinder und Jugendliche bei ihrem Bildungsprozess. 

 Die meisten afrikanischen Länder gehören zu den ärmsten der Welt und sind stark vom Analphabetismus betroffen.  

In Tansania und Burkina Faso wurden mittels WEFA Schulen für Waisenkinder erbaut. In Bangladesch, Togo, Somalia, Burkina Faso, der Mongolei und Pakistan hat WEFA Waisenhäuser errichten lassen, in welchen die Bildung der Waisenkinder gefördert wird.  

Außerdem hat WEFA in Burkina Faso für 700 Sekundarschüler eine Schule erbauen lassen. Unterdessen wurden den Schülern Schulbücher, Hefte, Schreibwaren, Schultaschen und weitere Materialien zur Verfügung gestellt. 

Die Frage gegen den Analphabetismus ist demnach nicht mehr ein „ob“ sondern „wie“. Bildung ist eine unentbehrliche Ressource und sollte für jedermann möglich sein. 

 

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